|
Aktuelle Zeit: 19.06.2026 - 22:17
|
Unbeantwortete Beiträge | Aktive Themen
|
Seite 1 von 1
|
[ 5 Beiträge ] |
|
| Autor |
Nachricht |
|
stephan
|
Betreff des Beitrags: „Pretty Green“ Verfasst: 25.10.2009 - 21:06 |
|
Registriert: 23.10.2009 - 15:21 Beiträge: 19
|
|
Liam Gallagher und sein Modelabel „Pretty Green“ - „Wenn Du mich je in spitzen Schuhen siehst, darfst Du mich gerne überfahren.“ „Wer keine Klamotten mag, ist für mich kein richtiger Kerl", sagt Liam Gallagher, Frontmann der Band Oasis. Folgerichtig hat Gallagher, der einen Ruf als stylisher Mod zu verteidigen hat, jetzt eine eigene Modemarke gegründet: „Pretty Green." Das Label hat nichts mit Öko-Mode zu tun, sondern bezieht sich auf Gallaghers Lieblingssong von The Jam, wie der Sänger im Interview mit THE MINI INTERNATIONAL erzählt. „Ich mache Pretty Green, weil es zu wenig Klamotten gibt, die mir gefallen und die ich anziehen würde. Klassiker wie Parkas, Trenchcoats und Desert-Boots", sagt Gallagher. „Heute sehen alle englischen Musiker gleich aus und tragen enge Shirts, enge Jeans und diese verdammten spitzen Schuhe. Ich mag keine eng anliegende Kleidung und noch weniger diese Schuhe. Wenn du mich jemals mit spitzen Schuhen siehst, darfst du mich gerne überfahren."
| Dateianhänge: |

vespa-small.jpg [ 46.27 KiB | 274-mal betrachtet ]
|

union-jack-small.jpg [ 17.86 KiB | 242-mal betrachtet ]
|
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
T5rojan
|
Betreff des Beitrags: Re: „Pretty Green“ Verfasst: 26.10.2009 - 03:31 |
|
Registriert: 01.11.2007 - 18:47 Beiträge: 1224 Wohnort: Wien josefstadt
|
|
das zweite foto is ziemlich gay !
aber herr stephan ich glaube wir beide hatten keinen guten start in diesem forum !
will nur bekunden, dass leute , die was von englischer kultur bzwdresscode verstehen eh was passendes zum anziehen haben und nix kaufen werden von dem eierkopf !
mit äußerst fraudlichen grüßen, patrick
_________________

|
|
| Nach oben |
|
 |
|
stephan
|
Betreff des Beitrags: NOCH WAS COOLES UND DAS SEIT 225 JAHREN Verfasst: 26.10.2009 - 10:15 |
|
Registriert: 23.10.2009 - 15:21 Beiträge: 19
|
|
macht nix mit dem schlechten start
ich danke ihnen mein herr !
Ohne Leitungswasser Smedley steht für das gute alte Britannien, in dem nicht Investmentbanker, Fußballfrauen und russische Oligarchen das öffentliche Bild prägen.
-------------------------------------------------------------------------------- Diese Marke hat 225 Jahre auf dem Buckel und präsentiert maßgeblich das gute alte Britannien: Bis heute verzichtet die Strick-Marke John Smedley auf ein Logo Die Qualität soll überzeugen, nicht das bloße Image - Eine Huldigung von Gerhard Pretting.
Lautete in den 1960er-Jahren die Frage "Beatles oder Stones?", so hieß es in den 80er-Jahren: "Lacoste oder Fred Perry?" Die Auswahl des richtigen Poloshirts wurde zu einer Glaubensfrage. Lacoste, das hieß Wiener 19. Bezirk, Popper, La Boum und Vespa. Fred Perry stand für London, Mods, Quadrophenia und Vespa.
An den Logos sollt ihr sie erkennen - um das Logo drehte sich alles. Als 14-, 15-Jähriger ist man dabei, sich neu zu erfinden. In den 1980er-Jahren spielte die Marke des Poloshirts bei diese Neuerschaffung des Ichs eine zentrale Rolle. Die Marken konfrontierten die Jugendlichen auch zum ersten Mal bewusst mit dem ökonomischen Status ihrer Eltern. Viele Abendessen endeten im Streit, weil sich Vater und Mutter die teure Kleidung nicht leisten wollten oder konnten. Zum Glück gab es Weihnachten, Geburtstage und Tanten.
Einer der wenigen Vorteile des Älterwerdens: Man muss nicht mehr die Eltern fragen, wenn man ein Lacoste- und Fred-Perry-T-Shirt kauft. Aber aus irgendeinem Grund rufen die Shirts nicht mehr die gleiche Begeisterung hervor wie noch vor 25 Jahren. Und dann stolpert man über sein erstes John-Smedley-Polo. Und alles ist wie früher.
Ein Erweckungserlebnis
Anlässlich seines 225-jährigen Bestehens hat John Smedley seine Kunden gebeten, sie mögen ihre persönlichen Geschichten in Bezug auf die Marke erzählen. Zu lesen gibt es auf der Homepage nun Storys, die alle so ziemlich das Gleiche aussagen: Das erste John-Smedley-Shirt ist ein Erweckungserlebnis. Da nur die wenigsten mit wirklich guter Mode großgeworden sind, sind die Produkte der Marke für die meisten die erste Begegnung mit handwerklichem Können auf höchstem Niveau.
35 Arbeitsschritte, alle von Hand ausgeführt, benötigt es, bis ein John-Smedley-Shirt fertig ist. Jedes Stück wird mit Wasser aus einem der drei Brunnen rund um die Spinnerei gewaschen und gereinigt; dadurch erhalten die Stoffe ihre charakteristische Weichheit. Das klingt nach schönster Werbetext-Prosa, aber wer ein Produkt der Firma trägt, glaubt das sofort.
John Smedley hat kein Logo. Die Ware soll überzeugen, nicht das bloße Image. Was sich spätestens dann als Vorteil entpuppt, wenn die Bedeutungsaufladung des Abzeichens sich in eine Richtung entwickelt, die dem Unternehmen gar nicht passt. Fred Perry zum Beispiel wurde für Skinheads und Rechtsradikale mehr und mehr zum Label der Wahl - vor allem das schwarze Shirt mit den roten und weißen Streifen an Kragen und Ärmeln; sind das doch die Farben der Reichskriegsflagge -, während Lacoste zur Lieblingsmarke englischer Hooligans mutierte. Dazu kommt, dass Lacoste auch bei uns nun das ist, was es im Heimatmarkt Frankreich schon immer war: eine Marke für die breite Masse. Distinktionsgewinn ist damit nicht mehr möglich.
Cool Britannia
Britische Marken erlebten in den letzten Jahren einen ungeheuren Boom. Wer heute Cool Britannia sagt, meint nicht mehr Blair und Blur, sondern Burberry. Und John Smedley. Die Marke impliziert vornehme Zurückhaltung - die beliebtesten Modelle werden seit 1932 hergestellt, und die gefragtesten Farben sind Schwarz, Blau und Grau. So als hätte es die Globalisierung nie gegeben, stellt John Smedley nach wie vor 97 Prozent seiner Produkte im englischen Derbyshire her. Da mag unten in London der Neoliberalismus wüten, im beschaulichen Lea Bridge bei Matlock arbeiten Menschen, die seit Generationen für die Firma tätig sind.
John Smedley steht für das gute alte Britannien, in dem nicht Investmentbanker, Fußballfrauen und russische Oligarchen das öffentliche Bild prägen. Viel gibt es ja nicht mehr, das diese Ära des Understatement repräsentiert. Ein Anzug aus der Savile Row vielleicht noch oder ein Besuch beim Friseur am St. James Square. Und in der Popkultur James Bond. Der, wie könnte es anders sein, in Casino Royal John-Smedley-Shirts trägt. (Gerhard Pretting/Der Standard/rondo
| Dateianhänge: |

1252792586487.jpg [ 19.45 KiB | 261-mal betrachtet ]
|
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
clphub
|
Betreff des Beitrags: Re: „Pretty Green“ Verfasst: 26.10.2009 - 11:45 |
|
Registriert: 23.12.2005 - 09:14 Beiträge: 1603 Wohnort: Wien 1
|
|
Und, erstens nix neues und zweitens ; ein typischer BlaBla artikel halt ?
_________________ galleria section L - die tun was
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Eistee
|
Betreff des Beitrags: Re: „Pretty Green“ Verfasst: 29.03.2010 - 18:40 |
|
Registriert: 16.07.2003 - 17:37 Beiträge: 823
|
|
TRADITION STATT TREND
SPRASS STATT KOMMERZ
SG Phil
_________________
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Seite 1 von 1
|
[ 5 Beiträge ] |
|
Wer ist online? |
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste |
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen
|
|